Fair-Treff Walluf e.V.

Jubiläum: 10 Jahre Weltladen Walluf

Der Weltladen Walluf feiert Geburtstag. Im September wird er 10 Jahre alt. Grund für das Weltladenteam, den Trägerverein Fair-Treff Walluf e.V. und vor allem für Sie, liebe Kundinnen und Kunden, kräftig zu feiern. Kommen Sie am

Kick La Luna

Samstag, den 14. September um 19.00 Uhr in das Vereinshaus Oberwalluf!

    Dort erwarten Sie:
  • nette Gastgeber mit einem Gläschen Sekt
  • leckere afrikanische Fingerfood (gegen Kostenbeitrag)
  • das Gärtchen der Gerechtigkeit, eine Ausstellung zum Fairen Handel und
  • die erfolgreichste weibliche ❐ Weltmusik-Band KICK LA LUNA

KICK LA LUNA steht für Ethno Funk und Bossa Soul, pulsierende Rhythmen, Gänsehautstimmen und brasilianisches Feeling. Vor allem die Mixtur verschiedener Stile von Soul zu lateinamerikanischer Folklore, Jazz zu Funk, Rumba zu Afro-Brasil, machen ihr Konzert zu einem unvergleichlichen Erlebnis.

10 Jahre Weltladen Walluf bedeuten 10 Jahre ehrenamtliches Engagement für den Fairen Handel. Rund 20 ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die meisten von Anfang an dabei, haben mit viel Herzblut aus dem kleinen Ladengeschäft in der Hauptstr. 44 ein Fachgeschäft für den Fairen Handel gestaltet, in dem die Kunden gut und fachmännisch beraten werden.

(Bild Laden Einweihung vor 10 Jahren)

Der Faire Handel unterstützt vor allem kleinbäuerlicher Betriebe in den benachteiligten Regionen der südlichen Länder dieser Welt. Er garantiert den Kleinbauern die Abnahme ihrer Produkte und legt sich auf faire Preise fest, die den Produzentinnen und Produzenten ein ausreichendes Einkommen sichern. Im Gegenzug verpflichten sich die Kooperativen, streng festgelegte Standards einzuhalten. Dazu gehören vor allem: keine ausbeuterische Kinderarbeit, Einstellung von Frauen, kein unfairer Zwischenhandel, Investitionen in den Betrieb, Ausbau der Infrastruktur, Ausbau von Schulen und Krankenstationen. Auf allen Produkten im Weltladen befinden sich Beschreibungen, woher das Produkt kommt, aus welchem Material es hergestellt wurde oder welche Kooperative daran beteiligt ist. Im Weltladen gibt es hochwertige Lebensmittel, meist auch bio-zertifiziert und Kunsthandwerk.

(Bild Wieczorek- Zeul)

Die Wallufer schätzen ihren Weltladen. Viele Vereine, die Kirchen, die Schule, Einzelhändler und Gastronomen beteiligten sich inzwischen an der Kampagne Fairtrade-Towns, an der auch Walluf auf Initiative des FAIR-TREFF Walluf e.V, teilnimmt. Im letzten Jahr wurde der Gemeinde Walluf die begehrte Auszeichnung überreicht. 10 Jahre Weltladen Walluf- eine kleine Erfolgsgeschichte -. Damit diese Geschichte weiter geht, brauchen wir Ihre Hilfe: Werben Sie für uns, erzählen Sie vom Weltladen und kommen Sie uns besuchen – damit unsere Welt ein Stück gerechter wird.
Dafür bedankt sich Ihr Weltladenteam:

Bild Weltladenteam mit Engeln
 
Maike Schulz (Pressearbeit)

Walluf, Juli 2013

Sie wollen Mitmachen?

Vielleicht haben Sie Spaß ...

  • an entwicklungspolitischen Themen und dem Fairen Handel
  • oder an der Organisation von Veranstaltungen
  • oder lieber an der Mitarbeit im "Hintergrund", wie in der Küche, beim Stühlestellen, e.t.c.
  • oder an Pressearbeit
  • oder am Austeilen von Handzetteln
  • oder Informationsveranstaltungen in Schulen, Gemeinden, Seniorenkreisen, Gemeindebücherei, e.t.c.
  • oder Sie haben ganz eigene Ideen und Erfahrungen, die Sie einbringen könnten...

Informationen bei Anette Wenzel, Johannisbrunnenstr. 4 d, 65396 Walluf oder über unsere Mitarbeiterinnen im Weltladen.

Besuchen Sie uns in Walluf

Ein Besuch im Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise: Aromatischer Kaffee, pikante Ge­wür­ze, schöne Geschenkartikel - hier finden Sie das Beste aus dem Süden. Und es gibt noch mehr zu entdecken: Die Produkte im Weltladen sind nicht nur von besonderer Qualität - sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Denn sie stammen alle aus Fairem Handel.

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Fairer Handel?

Dies kann diesen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie es klingen mag - die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent-innen kaum davon leben können. Zu­kunfts­si­che­rung bleibt so ein Traum.

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