Fair-Treff Walluf e.V.

Aktionstag zur Fairen Woche

FairSnack hieß die Veranstaltung des FairTreff Walluf zur diesjährigen Fairen Woche. Zusammen mit dem Weingut Mehl bot der Verein am Weinfass in Niederwalluf Speisen mit Zutaten aus fair gehandelten Produkten an. Datteln aus Speck, Salat aus Quinua, Putenrolle mit Olivenpesto, Schokoladenkuchen und vieles mehr ließen den Besuchern des Weinfasses das Wasser im Mund zusammen laufen und so war es kein Wunder, dass die liebevoll zusammengestellten Speisen einen reißenden Absatz fanden. Auch die Weine aus Südafrika und Chile wurden gern verkostet. Alle waren sich einig, dass die Kooperation zwischen dem Weingut Mehl, der in dieser Woche das Fass bewirtschaftete und dem Fair Treff Walluf sehr gelungen war. Die Besucher ließen sich gern über die Ziele des Vereins und den Weltladen informieren.


 
Maike Schulz (Pressearbeit)

Walluf, September 2012

Sie wollen Mitmachen?

Vielleicht haben Sie Spaß ...

  • an entwicklungspolitischen Themen und dem Fairen Handel
  • oder an der Organisation von Veranstaltungen
  • oder lieber an der Mitarbeit im "Hintergrund", wie in der Küche, beim Stühlestellen, e.t.c.
  • oder an Pressearbeit
  • oder am Austeilen von Handzetteln
  • oder Informationsveranstaltungen in Schulen, Gemeinden, Seniorenkreisen, Gemeindebücherei, e.t.c.
  • oder Sie haben ganz eigene Ideen und Erfahrungen, die Sie einbringen könnten...

Informationen bei Anette Wenzel, Johannisbrunnenstr. 4 d, 65396 Walluf oder über unsere Mitarbeiterinnen im Weltladen.

Besuchen Sie uns in Walluf

Ein Besuch im Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise: Aromatischer Kaffee, pikante Ge­wür­ze, schöne Geschenkartikel - hier finden Sie das Beste aus dem Süden. Und es gibt noch mehr zu entdecken: Die Produkte im Weltladen sind nicht nur von besonderer Qualität - sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Denn sie stammen alle aus Fairem Handel.

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Fairer Handel?

Dies kann diesen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie es klingen mag - die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent-innen kaum davon leben können. Zu­kunfts­si­che­rung bleibt so ein Traum.

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