Fair-Treff Walluf e.V.

Flohmarkt für das Tansania-Projekt im Mai 2011

Bild

Eine Spende in Höhe von 850 € konnte der FAIR-TREFF Walluf an das Projekt TUPENDANE in Tansania überweisen. Das Geld setzt sich zusammen aus dem Erlös des Flohmarkts und weiterer pri­va­ter Spenden. Projektleiter Pfarrer Tumaini Ngonyani zeigte sich hocherfreut , dass seine Projekte in der Landwirtschaft und der Betreuung der HIV-Waisenkinder und der schulischen Bil­dung weiter geführt werden können.

Bereits im letzten Jahr hatte der Verein FAIR-TREFF dieses Pro­jekt mit 500 € unterstützt. Davon wurden 3000 Baum­setz­lin­ge gekauft. In Schulungen lernen die Frauen und Männer des Dor­fes, Kompost zu produzieren, um den Boden ohne Einsatz von teurem und schädlichem Kunstdünger zu bearbeiten. Mit den Bäumen wird das Dorf bepflanzt und der größte Teil wei­ter­ver­kauft.

Durch Pfarrer Ngonyani ist gewährleistet, dass Spenden zu 100 Prozent in Msindo ankommen.

Maike Schulz

Walluf, Mai 2011

Sie wollen Mitmachen?

Vielleicht haben Sie Spaß ...

  • an entwicklungspolitischen Themen und dem Fairen Handel
  • oder an der Organisation von Veranstaltungen
  • oder lieber an der Mitarbeit im "Hintergrund", wie in der Küche, beim Stühlestellen, e.t.c.
  • oder an Pressearbeit
  • oder am Austeilen von Handzetteln
  • oder Informationsveranstaltungen in Schulen, Gemeinden, Seniorenkreisen, Gemeindebücherei, e.t.c.
  • oder Sie haben ganz eigene Ideen und Erfahrungen, die Sie einbringen könnten...

Informationen bei Anette Wenzel, Johannisbrunnenstr. 4 d, 65396 Walluf oder über unsere Mitarbeiterinnen im Weltladen.

Besuchen Sie uns in Walluf

Ein Besuch im Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise: Aromatischer Kaffee, pikante Ge­wür­ze, schöne Geschenkartikel - hier finden Sie das Beste aus dem Süden. Und es gibt noch mehr zu entdecken: Die Produkte im Weltladen sind nicht nur von besonderer Qualität - sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Denn sie stammen alle aus Fairem Handel.

Mehr Infos

Fairer Handel?

Dies kann diesen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie es klingen mag - die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent-innen kaum davon leben können. Zu­kunfts­si­che­rung bleibt so ein Traum.

Mehr Infos