Fair-Treff Walluf e.V.

Fair-Eis-t während der Fairen Woche

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Zur Fairen Woche 2010 starteten der Weltladen Walluf und FAIR-TREFF e.V. eine originelle Aktion. Zusammen mit dem Wallufer Eissalon wurde nur für diesen einen Tag Eis aus Zutaten des Fairen Handels angeboten.

Der Weltladen besorgte Mangomus und Bananen aus Fairem Handel und Angelo de Vita zauberte daraus ein köstliches Eis. Das Faire Eis gab es kostenlos. Auch alle Kaffeeangebote waren an diesem Tag aus Fairem Handel.

Mitarbeiterinnen des Weltladen stellten weitere Produkte aus Mangos, Bananen und Kaffee vor. Der Clown „Klaus Klamauk" begeisterte die Kinder mit seinen Späßen und Zaubereien.

Die Besucher nutzen die Gelegenheit und informierten sich über das reichhaltige Angebot des Weltladens, der bis in den späten Nach­mit­tag geöffnet war.

Regina Gerlach- Feilen

Walluf, September 2010

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Vielleicht haben Sie Spaß ...

  • an entwicklungspolitischen Themen und dem Fairen Handel
  • oder an der Organisation von Veranstaltungen
  • oder lieber an der Mitarbeit im "Hintergrund", wie in der Küche, beim Stühlestellen, e.t.c.
  • oder an Pressearbeit
  • oder am Austeilen von Handzetteln
  • oder Informationsveranstaltungen in Schulen, Gemeinden, Seniorenkreisen, Gemeindebücherei, e.t.c.
  • oder Sie haben ganz eigene Ideen und Erfahrungen, die Sie einbringen könnten...

Informationen bei Anette Wenzel, Johannisbrunnenstr. 4 d, 65396 Walluf oder über unsere Mitarbeiterinnen im Weltladen.

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Ein Besuch im Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise: Aromatischer Kaffee, pikante Ge­wür­ze, schöne Geschenkartikel - hier finden Sie das Beste aus dem Süden. Und es gibt noch mehr zu entdecken: Die Produkte im Weltladen sind nicht nur von besonderer Qualität - sie sind zugleich ein kleines Stück Weltpolitik. Denn sie stammen alle aus Fairem Handel.

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Dies kann diesen Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Das ist gar nicht so selbst­ver­ständ­lich, wie es klingen mag - die Erlöse für viele Produkte aus dem Süden sind im freien Welthandel so niedrig, dass Kleinproduzent-innen kaum davon leben können. Zu­kunfts­si­che­rung bleibt so ein Traum.

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